My new Midi sequencer Box

https://youtu.be/PS5uakdprAg
Most commercial midi sequencers for standard midi equipment are expensive and not flexible. Thus, I have decided to built my own from scratch. Briefly, I have used a microcontroller (6 E), a push button panel (5 E), a midi jack (1 E), a 220 ohm resistor (0.5 E), and a potentiometer (2 E). All the things were cooked in an old metallic box which was used as a case for a watch in former times. Currently, the sequencer can address 4 midi channels, which can in principle be increased to 16. So far, I use it for live programming of different midi equipment. Herein I have adapted the code to control the volca sample. For that purpose I have programmed 10 fixed sequences which I can select by dialing the potentiometer knob. Additional 10 sequences are generated randomly pushing a specified button. The different sequences can be addressed to a specified midi channel, triggering the volca sample. Despite of selecting the sequences by hand via the potentiometer there is an option to do this randomly. If you have got a kaossilator, the same principle is known from its gate sequencer. I hope that you enjoy the video and that you feel encouraged to built your own little midi toys, because they may support you during live performances without the need to use a daw. (The artist and his work should be in the focus of a performance – not the computer!!!) Thasnks again for watching and if you have time you are welcome to visit my bandcamp and soundcloud account.

https://staubkorn.bandcamp.com/

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TBOXfm


TBOXfm ist der Prototyp eines do it yourself MIDI-Sequencers mit Lauflicht-Programmierung für den volca fm. Er kann aber auch bei entsprechender Anpassung, die ich in der nächsten Zeit vornehmen werde, für andere Synthesizer genutzt werden. Obwohl für jeden der 8 Schritte Note-on, Note-Off, Pitch-up, Pitch-down einzeln programmiert werden können, liegt die Stärke des Gerätes in der Erzeugung zufälliger Loop-Strukturen, die nachbearbeitet werden. Pure Inspiration – eine Bassline ist mit einem Knopfdruck programmiert und kann mit dem nächsten Knopfdruck je nach Bedarf verändert werden. Hierbei sind Ergebnisse erzielbar, die man ansonsten insbesondere bei der volca Serie, nur unter großem manuellen Aufwand erhalten kann. Für jemanden, der gern probiert und dann erst mal hört, wie’s klingt, ideal. ​​

Zur meiner Vorgehensweise, wenn ich TBOXfm einsetze:

Ich nehme 1Takt-Loops von TBOXfm/volca fm in Ableton auf, lasse mir dann per Zufall die nächste Sequenz generieren und nehme diese bei Gefallen wieder für einen Takt auf. Innerhalb weniger Minuten habe ich dann ein Konvolut geeigneter Loops, generiert. Diese verdopple ich in eine neue Spur und überblende diese dann einfach von A nach B. Auf diese Art und Weise ist auch der folgende Track entstanden:

 

Recordion-a haptic sequencer with arduino uno

Recordion is a record player based, haptic sequencer. Using an Arduino Uno, ultrasonic sensor, Lego bricks and Korg Volca Beats Midi signals can be generated by passing the bricks with a different size through the sensor area. The midi signals were used to trigger drum sounds on a groovebox. The easy handling enables even children to play with.


Recordion from staubkorn on Vimeo.

Nanopad und Max4Live

Diese Woche habe ich mein erstes MAX4Live-Projekt fertig gestellt. Hierbei handelt es sich um eine Modifizierung für das Nanopad, diese ist aber im Prinzip für andere Controller über entsprechende Midi-Zuweisungen in Ableton Live einsetzbar, welche über ein X-Y-Touchpad verfügen.

Grundvoraussetzung für den Einsatz des Programms ist eine aktuelle Version von Ableton Live und Max for Live.

[soundcloud url=“http://api.soundcloud.com/tracks/59876340″ iframe=“true“ /]

Mein Ziel war es, das Nanopad von Korg in eine Art Gitarre umzuwandeln, zumindest sollte das Prinzip einer Gitarre beim Spielen des Nanopads zum Einsatz kommen. Die Saiten der Gitarre werden hierbei durch das X-Y-Touchpad representiert, die Akkorde werden durch die „Drum-Pads“ getriggert: Das Berühren oder Hinüberstreichen über das X-Y-Touchpad bewirkt sozusagen das Anspielen einer Note, deren Tonhöhe von der X-Y-Position auf dem Touchpad und dem gedrückten Drum-Pad bestimmt wird. Das Prinzip ist dem Kaossilator sehr ähnlich, allerdings ist es hierbei im Live-Betrieb nunmehr möglich, die Tonart zu wechseln. Zum besseren Verständnis werden demnächst hier (hoffentlich) einige Soundbeispiele und ein Video eingestellt.

Das Instrumenten-Rack ist aus 3 Modulen aufgebaut. Im ersten Modul findet die Umwandlung der Touch-Pad- Controller Daten in Notensignale als auch die Umwandlung der Notensignale der Drum-Pads in Controller-Daten statt. Folgende Midi-Zuweisungen müssen hierbei eingehalten werden, deren Einstellung kann durchaus auch etwas tricky sein:

(natürlich muss ich das Rack noch irgendwo uploaden, wer schon einmal in die aktuelle Version hineinschnuppern will, kann mich ja über mein Soundcloud-Account kontaktieren)

(Stellen Sie Folgendes in Ableton Live nach Drücken des Midi-Zuweisungsbuttons ein; Nummerierung entsprechend den roten Zahlen im Bild:)

1:                          Zuordnung erfolgt durch Berührung des Touchpads (Ctrl 16)

2: „string“          Zuordnung erfolgt durch Veränderung der Y-Position des Touchpads (Ctrl 24)

3: „volume“       Zuordnung erfolgt durch Veränderung der X-Position des Touchpads (Ctrl 25)

Nach Betätigung des „Map“-Tasters muss der Chain-Selektor (5) angewählt werden, damit die Betätigung der Drum-Pads zu einer entsprechenden Controller-Veränderung führt.

4: „zones“, dieser Drehknopf muss nicht zugeordnet werden, sondern unterteilt den y-Bereich des Touchpads in entsprechende Zonen, sozusagen die Anzahl an Saiten.

Im zweiten Modul erfolgt die Zuordnung der zu spielenden Akkorde über ein Rackmodul. Entsprechend der „Tonhöhe“ des gehaltenen Drum-Pads wird mittels des Chainselectors (dieser reagiert nur auf Controller Daten, deshalb ist zuvor eine Umwandlung der Tonhöhe in einen entsprechenden Controller-Wert notwendig) eine Rack-Kette angesteuert, die ein entsprechendes Scale-Modul aus Ableton Live enthält. Prinzipiell ist hier auch der Einsatz weiterer  Elemente denkbar, Arpeggiator, Step-Sequencer etc., ich arbeite daran)

Das dritte Modul ist das zu spielende Instrument, hier empfehle ich beispielsweise Pad- oder Mallet-Sounds aus dem FM8.